Montessori Spielzeug

Die Montessori Pädagogik ist eine erfolgreiche. Das zeigt sich in an den 66400 Einrichtungen, die nach diesem Handlungskonzept arbeiten, und zwar weltweit.
Maria Montessori war die erste Ärztin Italiens und eine der bedeutendsten Pädagoginnen, die zu neuen Reformen aufrief.

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Sie hielt international Vorträge und entwickelte Lernmaterialien, die auf didaktische Art und Weise eingesetzt wurden und immer noch werden.
Durch dieses Lernmaterial hat das Kind, welches im Sinne der Montessori Pädagogik als selbst bestimmendes Wesen auftritt, die Möglichkeit, sich kreativ und selbst bildend zu betätigen. Natürlich ist dieses Lernmaterial im weitesten Sinne das Spielzeug, mit welchem sich Kinder, gerade in den Jahren von 3 bis 6 Jahren, gerne beschäftigen.

Durch die Annahme, dass Kinder selbst bestimmend sind und sch durch die Bemühungen im spielerischen Bereich Aufmerksamkeit verschaffen, kann man weitestgehend auch davon ausgehen, dass die Erzieherin oder der Erzieher eine bedeutende Rolle in der Raumgestaltung innerhalb einer Montessori Einrichtung spielt.
Die Spielmaterialien, die anregend in der Umgebung platziert werden, verschaffen den Kindern die nötige Gegenstandsorientierung, die sie für ihre Entwicklung, gerade in ersten Lebensjahren, benötigen.

Kindern soll durch das vorherrschende Montessori-Material die Möglichkeit gegeben werden, ganz ungezwungen zu spielen und zwar selbstbestimmend. Durch das Freispiel und die nötige Begleitung von Altersgenossen und „dem Vorbild Erzieher/Erzieherin“, können die Kinder ganz nebenbei auch Lernen, denn spielen ist immer auch mit dem Erlernen von Sozial-, Sach-, und Selbstkompetenzen verbunden.

Montessori hat vor allem Spielgegenstände und Materialien in ihre Pädagogik eingebunden, die die mathematischen Fähigkeiten der Kinder fördern. Dieses Spielangebot reicht, um die Kinder mit logischem Denken auszustatten, sie dafür zu sensibilisieren.
Montessori hat beispielsweise für jede mathematische Gesetzmäßigkeit ein „Spielmaterial“ entwickelt, um diese Naturgesetze zu veranschaulichen und vor allem für Kinder begreifbar zu machen.

In der Montessori Pädagogik sieht man oftmals einfarbige Bauklötze („Der Rosa Turm“), der Kindern die Reihenfolge von groß nach klein vermitteln soll. Nebenbei erwerben die Kinder die Fähigkeit, die Steigerungsformen zu realisieren: „größer als/kleiner als“.

Des Weiteren bestehen Spiel- und Lernmaterialien wie „Braune Treppe“ und „Rote Stange“. Montessori bleibt ihren Linien treu und gibt den Kindern die Möglichkeit zu sortieren, zu ordnen zu vergleichen.

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Jedes Spielzeug ist somit einem Themenbereich zugeordnet, der für den Betrachter ersichtlich wird, jedoch nicht immer für die Kinder selbst. Hierbei wird das intrinsische Lernen angestrebt, also der Wille, von Innen und von sich heraus zu lernen.

Die Spielzeuge sind meist aus einfachen und natürlichen Materialien, wie zum Beispiel Holz. Außerdem ist es von sich aus schon anregend und spricht die Kinder allein schon wegen ihrer natürlichen Neugierde an.